Ein einziger Fusselfaden auf einem Weinglas wirkt wie ein Hygienemangel. Die Lösung ist nicht die Wischtechnik, sondern das richtige Tuch. Dieser Ratgeber erklärt die Spezifikationen und verweist auf die fusselfreie Gastgewerbe-Kollektion.
Was „fusselarm" in der Gastronomie bedeutet
Fusselarm heißt nicht „ein normales Tuch mit Beschichtung", sondern eine verbundene Struktur (Nonwoven oder Airlaid), deren Fasern auch bei Nässe nicht abgelöst werden. Ergebnis: keine Fasern auf Glas oder Händen, keine Streifen.
Grenze: Das sind Gastronomie-Tücher, keine Industrie-Cleanroom-Tücher. Eine andere Produktklasse, die wir nicht liefern.
Wichtige Spezifikationen
- Material: Nonwoven-Spunlace (weich, nass fest), Airlaid (leinwandartig, Premium), Papier (günstig, einmalig).
- GSM: höheres GSM = dicker, nass saugfähiger.
- Größe: 30 × 30 cm universell; 40 × 30 cm Gästehandtuch.
- Lebensmittelkontakt: FSC, BSCI, FDA, ISO.
Materialvergleich
| Material | Geeignet für | Fussel |
|---|---|---|
| Nonwoven-Spunlace | Bar-Politur, Küche | Sehr gering |
| Airlaid | Gästehandtuch, FOH | Keine |
| Papier (C-Falt) | Spender, Händetrocknen | Gering |
Empfohlene Produkte
Großhandel, MOQ, Lieferzeit
Sonderanfertigungen starten bei 5.000 Stück; Produktion 10–15 Tage, Muster 5–7 Tage. Seefracht 25–40 Tage, Luftfracht ca. 3 Wochen. Siehe Versandleitfaden.
Kernpunkte
- Fusselarm = verbundene Nonwoven/Airlaid-Struktur, keine Beschichtung.
- Gastronomie-Tücher, keine Industrie-Cleanroom-Tücher.
- Nonwoven zum Wischen, Airlaid für Gäste, Papier für Spender.
- MOQ ab 5.000 Stück; Produktion 10–15 Tage.
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